Haftpflichtschaden

Kfz-Gutachter beim Kfz-Haftpflichtschaden

Ein Kfz-Haftpflichtschaden passiert schneller, als manch einer denkt. Umso ärgerlicher ist es, wenn man in einen unverschuldeten Verkehrsunfall verwickelt ist.

Wir, die Regionale Gutachter Zentrale, beurteilen und kalkulieren Ihren Schaden verlässlich und wickeln den Schaden zu 100 % in Ihrem Interesse ab. Dabei müssen Sie als Geschädigter nicht in Vorleistung treten, da unsere Kosten von der gegnerischen Versicherung übernommen werden.

Da als Regulierungsgrundlage bei der gegnerischen Versicherung ein vollständiges Gutachten vorliegen muss, haben wir uns auf das Thema Haftpflichtgutachten spezialisiert. Folglich empfehlen wir Ihnen, bei der Beurteilung eines Haftpflichtschadens mit einem freien und unabhängigen Partner vom Fach zusammenzuarbeiten. Während des gesamten Ablaufs bieten wir Ihnen ein Höchstmaß an Sicherheit und Qualität.

Übrigens sind wir im Kreis Kirchheim/Teck, Plochingen, Esslingen, Stuttgart, Ludwigsburg, Tübingen, Reutlingen, für Sie unterwegs.

Ihnen darf kein finanzieller Nachteil laut § 249 BGB entstehen!

Dieses Recht steht Ihnen zu:

M. Reinert

Freier & unabhängiger Kfz-Sachverständiger, Regionale Gutachter Zentrale

 

Wir besichtigen Ihren Schaden noch am selben Tag!

Kostenfreier Vor-Ort-Service

Sie haben immer die freie Wahl!

An erster Stelle bleibt es Ihnen überlassen, ob Sie Ihr Fahrzeug gar nicht, nur teilweise oder in einer nicht markengebundene Fachwerkstatt reparieren lassen. Schließlich sind Sie nach einschlägigen Urteilen nicht dazu verpflichtet, der Versicherung eine Rechnung vorzulegen.

Neben der Möglichkeit zur Reparatur, können Sie sich die kalkulierte Schadenhöhe auch von der Versicherung auszahlen lassen. Infolge einer fiktiven Abrechnung, sind Sie nicht verpflichtet Ihr Fahrzeug zu veräußern! Des Weiteren muss die gegnerische Versicherung alle anfallenden Kosten zum Schadenfall z.B. Kfz-Sachverständigenhonorar, Rechtsanwaltgebühren, Nutzungsausfall, Wertminderung usw. übernehmen.

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Wir sind im Kreis Kirchheim/Teck, Plochingen, Esslingen, Tübingen, Reutlingen, Stuttgart, Ludwigsburg für Sie unterwegs.

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Als freie und unabhängige Regionale Gutachter Zentrale, erstellen wir Ihr Gutachten bei einem Kfz-Haftpflichtschaden.

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Innerhalb kürzester Zeit beraten, begleiten wir Sie von der Aufnahme bis hin zur vollständigen Regulierung des Schadens.

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Wir garantieren Ihnen eine exakte, neutrale und unvoreingenommene Analyse des Kfz-Haftpflichtschaden.

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Weiter müssen Sie nicht in Vorleistung treten, da die gegnerische Versicherung unsere Kosten übernimmt.

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Ebenfalls übernehmen wir auch weitere Gutachten für Sie, welche aussagekräftig sein müssen.

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Darüber hinaus werden alle wesentlichen Segmente in unserem Gutachten aufgeführt.

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Das Unfallgutachtens wird direkt an die gegnerische Versicherung sowie einen Rechtsanwalt übermittelt.

Kleiner Tipp ...

Das Verkehrsrecht in Deutschland ist bei der Schadenregulierung wirklich fair. Allerdings haben Sie nur was davon, wenn Sie gleichzeitig von einem freien und unabhängigen Kfz-Sachverständigen und einem Rechtsanwalt vertreten werden. Entsprechend sind diese Personen Fachleute in Ihrem Bereich und können somit eine schnelle Regulierung der gegnerischen Versicherung beschleunigen.

Mittlerweile beanstanden viele Versicherungen die kalkulierte Schadensumme und benachteiligen somit die Unfallopfer essenziell. Unter dem Strich schonen tatkräftige und partnerschaftliche Fachleute nach einem Unfall Ihre Nerven sowie Ihren Geldbeutel. Beauftragen Sie daher im Falle eines Schaden immer einen freien und unabhängigen Kfz-Sachverständigen, welcher in Ihrem Sinne arbeitet und nicht für die Versicherung. Nehmen Sie jetzt Kontakt mit uns auf!

Warum ein Kostenvoranschlag bei der Schadenabwicklung nicht immer ausreicht!

Haftpflichtschaden - was ist das?

Ein Haftpflichtschaden tritt ein, wenn man keine Schuld am Unfall trägt. In diesem Fall übernimmt die Versicherung des Unfallgegners die Regulierung des Schadens.

Die Kfz-Haftpflichtversicherung ist gesetzlich vorgeschrieben, weil sichergestellt sein soll, dass man keinen finanziellen Schaden erleidet, wenn man unverschuldet an einem Unfall beteiligt ist. Somit übernimmt die Kfz-Versicherung also nicht die Schäden am eigenen Fahrzeug. Dafür ist die Kaskoversicherung zuständig, die je nach Risikopräferenz als Teil- oder Vollkaskoversicherung gewählt wird.

Ausgleich sämtlicher finanzieller Folgen für den Geschädigten nach einem Unfall

Die Versicherung desjenigen, der den Unfall verursacht hat, muss den Unfallgegner so entschädigen, dass sämtliche finanziellen Folgen ausgeglichen werden und der Unfallgegner so gestellt wird, als hätte es keinen Unfall gegeben. Es hängt von der Höhe des Schadens und dem Alter des Fahrzeugs ab, ob es sinnvoll ist, den Schaden reparieren zu lassen oder sich den Geldbetrag, der für die Reparatur zur Verfügung steht, auszahlen zu lassen. Die Höhe der Entschädigung durch die Haftpflichtversicherung wird dadurch ermittelt, dass alle Kosten addiert werden, die anfallen, wenn sämtliche Unfallfolgen beseitigt werden. Dabei werden folgende Posten berücksichtigt:

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Sachschaden am Fahrzeug

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Wertminderung

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Abschleppkosten

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Mietwagenkosten

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Standgebühren

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Gutachterkosten

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Verdienstausfall

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Schmerzensgeld

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Finanzierungskosten

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Rechtsanwaltskosten

Wer unverschuldet in einen Unfall verwickelt ist, hat das Recht, einen neutralen Sachverständigen seiner Wahl mit der Erstellung eines Schadengutachtens zu beauftragen und die dafür entstehenden Kosten von der gegnerischen Haftpflichtversicherung zurückzufordern.

Gutachter- und Rechtsanwaltskosten können im Schadensfall geltend gemacht werden

Das deutsche Schadensersatzrecht schützt die Position desjenigen, der unverschuldet in einen Unfall gerät. Im Gegensatz zu anderen europäischen Ländern hat man in Deutschland deshalb sogar die Möglichkeit, die Gutachter- und Rechtsanwaltskosten geltend zu machen. Außerdem hat der Gesetzgeber in Deutschland der regulierenden Haftpflichtversicherung nur begrenzte Gestaltungsmöglichkeiten eingeräumt. Damit man die Vorteile des deutschen Schadensersatzrechts auch tatsächlich nutzen kann, ist es wichtig, die eigenen Rechte zu kennen. Die Erstellung eines Wertgutachtens trägt wesentlich dazu bei, diese Rechte wahrzunehmen und dafür zu sorgen, dass die finanziellen Folgen eines Unfalls vollständig ausgeglichen werden.

Wenn es dann darum geht, den Schaden konkret abzuwickeln, bildet das Schadengutachten eine optimale Grundlage für die Regulierung des Schadens. Der Geschädigte kann entscheiden, ob er den Schaden reparieren lassen möchte oder ob er sich das Geld für die Reparatur auszahlen lässt.  Fällt die Entscheidung auf eine Reparatur des Fahrzeugs, obliegt dem Geschädigten die Wahl der Werkstatt. Die Haftpflichtversicherung kann also nicht verlangen, dass eine besonders günstige Werkstatt mit der Reparatur beauftragt wird. Die Versicherung kann den Geschädigten übrigens auch nicht zwingen, sich verschiedene Angebote einzuholen. Wenn der Geschädigte sein Fahrzeug in der Vertragswerkstatt seines Vertrauens reparieren lassen möchte, muss die Haftpflichtversicherung die Reparatur in vollem Umfang bezahlen, auch wenn eine andere Werkstatt den Schaden deutlich günstiger beheben würde.

Wiederbeschaffung und „merkantile Wertminderung“

Allerdings schränkt der Gesetzgeber diese umfassenden Rechte der Unfallopfer ein, indem er eine Schadensminderungspflicht festlegt. Die Reparaturkosten dürfen maximal 130 Prozent des Fahrzeugwerts betragen. Dabei wird der Wiederbeschaffungswert des Fahrzeugs als Richtgröße herangezogen. Der Versicherer kann außerdem die Werterhöhung, die durch die Reparatur erreicht wird, weil Verschleißteile ausgewechselt werden, abziehen („Neu für Alt-Abzug“). Die Verschleißteile müssten unabhängig vom Unfall ausgetauscht werden, erhöhen somit den Wert des Fahrzeugs und führen nicht nur zu einem Ausgleich des Unfallschadens. Es erfolgt jedoch andererseits auch ein finanzieller Ausgleich des Geschädigten dafür, dass sein Auto fortan ein Unfallwagen ist und deshalb beim Verkauf einen geringeren Preis erzielen würde. Der Sachverständige schätzt den Wert dieser sogenannten „merkantilen Wertminderung“ und legt diesen Wert im Gutachten fest.

Entscheidet sich der Geschädigte dafür, das Fahrzeug selber zu reparieren, ist der Wiederbeschaffungswert Grundlage für die Zahlung der Versicherung. Wird das Unfallauto nicht repariert, sondern verkauft, errechnet sich die Entschädigungshöchstgrenze aus der Differenz zwischen dem Wiederbeschaffungs- und dem Restwert.

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